Die Fährlinie Rostock-Gedser ist seit 100 Jahren wichtiges Bindeglied zwischen den Metropolen Berlin und Kopenhagen
Mit dem trinationalen Kulturprojekt Urban Art Stories rücken die Boomregionen Berlin und Kopenhagen/Malmö ein weiteres Stück zusammen. Das Projekt Urban Art Stories spiegelt das stetig wachsende Interesse an Berlin in Skandinavien und an der Öresundregion Kopenhagen/Malmö in Deutschlands Hauptstadt wieder.
Für die deutsch-dänische Reederei Scandlines bedeutet die Neugier auf das Geschehen im jeweiligen Nachbarland kontinuierlich steigende Verkehrszahlen auf der Fährlinie Rostock-Gedser. Die Fährverbindung zwischen Mecklenburg-Vorpommern und der dänischen Insel Falster, wurde 1903 eröffnet und ist seit mehr als 100 Jahren der kürzeste Weg zwischen den größten Metropolen Deutschlands und Dänemarks.
„Wir freuen uns, ein vielfältiges Kulturprojekt unterstützen zu können, das vor allem junge Menschen auf die enormen Potenziale aufmerksam macht, die in Berlin und der Öresundregion rund um Kopenhagen und Malmö stecken. Wir betrachten unsere Fährlinie Rostock-Gedser deshalb als schwimmende Brücke, die sicher weit über das Projekt Urban Art Storie hinaus zum kulturellen Austausch beitragen kann“, erklärt Line Manager der Deutschland-Dänemarkverkehre bei Scandlines John Steen Mikkelsen.
Um der wachsenden Nachfrage Rechnung zu tragen und die Fährverbindung zwischen Rostock und Gedser zu beschleunigen, werden die hier eingesetzten Schiffe „Kronprins Frederik“ und „Prins Joachim“ bis zum Winter 2004/2005 mit stärkeren Maschinen ausgerüstet. Ab dem 31. Januar 2005 wird sich die Fahrzeit zwischen beiden Häfen von heute 120 Minuten auf nur noch 105 Minuten verringen und das Serviceangebot für Passagiere gleichzeitig verbessert. Damit werden Berlin und Kopenhagen nur noch ca. fünf Autostunden von einander entfernt sein.
Weitere Informationen zum Projekt Urban Art Stories unter: http://www.urbanartstories.com/
Rostock, 20. September 2004