Dänisches Smørrebrød

Dänisches Smørrebrød

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Dänisches Smørrebrød „Hans Christian Andersen“

Zutaten:
1/2 Scheibe Roggenmischbrot mit Butter bestrichen
5 Scheiben gebratener Speck
1/2 Scheibe Leberpastete
1 Scheibe Aspik
3 Scheiben Tomaten
1 EL frisch geraspelter Meerrettich
1/2 TL gehackte Petersilie


Zubreitung:
Die Speckscheiben auf der Scheibe Brot anordnen. Eine Hälfte mit der halben Scheibe Leberpastete belegen und auf der anderen Hälfte die drei Tomatenscheiben platzieren. Eine Scheibe Fleisch in Aspik auf die Leberpastete und einen Streifen des geraspelten Meerrettichs auf die Tomatenscheiben legen. Zum Abschluss das Ganze mit gehackter Petersilie dekorieren. 

 

Dieses Rezept wurde uns zur Verfügung gestellt von:
Restaurant Ida Davidsen, Store Kongensgade 70,  1264  Kopenhagen | www.idadavidsen.dk

 
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Kopenhagen

Hot town - summer in the city. Was jedes Jahr aufs Neue zum Ohrwurm wird, ist in Kopenhagen Realität. Wenn die Sonne über der Metropole am Öresund brennt, zieht es die Menschen raus auf die Straßen. Gute Laune überall und der Funke unbeschwerten Lebens springt leicht auf die Tou­risten über.

Sehen und gesehen werden heißt es für Kopen­hagener und Urlauber auf Strøget, Dänemarks Shoppingmeile Nummer Eins. Straßenmusiker, Schauspieler, Bars und Cafés an jeder Ecke und natürlich die Kaufhäuser und angesagten Mode­labels. Strøget schlängelt sich vom Rathausplatz bis hinunter zum Kongens Nytorv. Von diesem kreisförmigen Platz aus kann man sich die schöns­ten Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe heraussuchen.

Zum Beispiel Nyhavn. Das berühmte Fotomotiv mit den schaukelnden Booten, den bunten Häusern und den Kneipen eignet sich zum Biertrinken am Kai mit Beinebau­meln lassen. Oder gleich nebenan, Schloss Amalienborg: Jeden Mittag um zwölf findet vor dem vierflügeligen Rokokoschloss die Wachablösung der königlichen Garde statt und ein paar hundert Meter wei­ter, immer am Wasser entlang, sitzt auf einem Stein die berühmte Meerjungfrau und blickt verträumt hinab. Weniger verträumt aber ebenso schön ist die steinerne Figur der Fischerfrau. Die steht - wenn nicht gerade eine neue U­-Bahn­station entsteht - am Gammel Strand und erinnert vor historischen Häusern an den Fischmarkt, der hier noch bis vor wenigen Jahren abgehalten wurde.

Gleich ein Stück weiter, hinter der Brücke - Ved Stranden - legen Ausflugsboote zu Kanal­- und Hafentouren ab und laden zur Stadtbesichtigung aus der Wasserperspek­tive ein. Nach Wunsch und Wetter überdacht, oder im Sonnenschein mit eingebautem Fahrtwind. Am Kai laden Opernhaus und Schauspielhaus zum Verweilen ein.