Putenbrust mit Selleriepüree

Putenbrust mit Selleriepüree

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Zutaten:
800 g Putenbrust ohne Haut und Knochen
4 Scheiben gesalzenes Schweinefleisch
1 mittelgroßer Sellerie
1 Karotte
1 Zwiebel
1 Petersilienwurzel
½ l Schlagsahne
25 g Butter
Basilikum
 
Zubereitung:
Karotte, Zwiebel und Petersilienwurzel in Scheiben schneiden. Die Putenbrust mit den Gewürzen und dem Schweinefleisch in einen Topf geben, Wasser zugeben, bis das Fleisch bedeckt ist, und 40 Minuten lang köcheln lassen, bis das Fleisch gar ist. Zwischendurch das Fleisch mehrmals mit Suppe übergießen. Den Sellerie in Würfel schneiden und in etwas Wasser dämpfen, pürieren und mit der Sahne und der Butter verrühren. Die Putenbrust in Scheiben schneiden und mit den Gewürzen und dem Selle- riepüree auf einem Teller anrichten. Mit Basilikum garnieren.
 

Dieses Rezept wurde uns zur Verfügung gestellt von:
Hotel Nørrevang, Marielyst Strandvej 32, 4873  Marielyst, Falster.

 

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Falster

»Himmel wölbt sich: marmorgrau —  Boote ruh’n kieloben«, dichtete Eduard Mörike über den Herbst auf Falster. So gesehen scheint sich in den letzten 150 Jahren nicht viel geändert zu haben. Im Oktober kehrt auf der dänischen Insel Falster langsam die Ruhe ein —  und sie beschenkt den Besucher mit der Muße, die Gegend kennen und genießen zu lernen. Keine Touristenströme mehr, keine vollen Parkplätze, stattdessen viel Platz und genug Ruhe für ausgedehnte Spaziergänge.

Zum Beispiel am Strand von Marielyst. Drängeln sich hier im Sommer bis zu 15.000 Menschen gleichzeitig, leben in der kalten Jahreszeit gerade
einmal 500 in dem Ort zwi­ schen dem Fährhafen Gedser und Nykøbing. Was all die Menschen dort wollen? Marie­ lyst hat einen der schönsten Sandstrände Dänemarks: breit, weit und begrenzt von Dünen. Jetzt die Laufschuhe schnüren und ent­ lang der brausenden See. Danach: Grog, Tee und Sauna —  die Reihenfolge darf jeder selbst bestimmen.

Oder wie wäre es mit einem Ausflug in die Pilze? Die gibt es in den Wäldern von Falster in Hülle und Fülle. Die Einheimischen gehen jetzt übrigens auf die Jagd, zum Beispiel nach Fasanen, die in vielen Haushalten auf die Tische kommen. Wem mehr nach Besichtigung zumute ist, könnte beispielsweise in das Fischerdorf Hesnæs fahren. Dort stehen einmalige Häuser: Um sich vor den gelegentlich sehr rauen Ostwinden zu schüt­ zen, haben die Bewohner nicht nur ihre Dächer, sondern auch gleich die Vorder­ und Seitenwände reetgedeckt.