Über technische Lösungen hinaus

Beispiele für ökologische und soziale Initiativen bei Scandlines.

Lebensmittelverschwendung reduzieren

Wir reduzieren die Lebensmittelverschwendung, indem wir einzelne Portionen auf Bestellung servieren, kleinere Mengen an Speisen auf das Buffet stellen und weniger Gerichte zur Auswahl haben. Außerdem analysieren wir die Menge der entsorgten Lebensmittel. All das wirkt sich positiv auf die Menge der zubereiteten Speisen aus.

Abfalltrennung

Um den Verbrauch von Plastikbeuteln zu reduzieren, haben wir die persönlichen Mülleimer in den Büros entfernt. Alle Mitarbeiter müssen ihren Müll nun an zentralen Sammelstellen entsorgen, wo der Abfall getrennt.

Auch auf unseren Schiffen wird der Müll getrennt.

Wohlbefinden am Arbeitsplatz

Beim Thema Nachhaltigkeit geht es u.a. auch um das Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Wir legen großen Wert auf die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter. In unseren Messen an Bord und in den Kantinen werden gesunde, abwechslungsreiche Mahlzeiten serviert. Wir bieten Gesundheitskurse wie z.B. Raucherentwöhnungsseminare an und zudem werden alle Arbeitsbereiche regelmäßig auf die Sicherheit überprüft.

Unser Ziel ist es, mehr Frauen auf unseren Schiffen zu beschäftigen, denn traditionell ist die Schifffahrt eine männerdominierende Branche. Aus diesem Grund ist Scandlines der „Charter for more women in shipping“ (dt. „Charta für mehr Frauen in der Schifffahrt“) des Verbands Danske Rederier (Dänische Reedereien) beigetreten.

Entwicklung unserer Häfen

Scandlines arbeitet intensiv daran, unsere Vision eines Fährbetriebs ohne direkte Emissionen zu verwirklichen. Wir  beschränken uns jedoch nicht nur auf unsere Fährflotte.

Der NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) berät uns bei weiteren Nachhaltigkeitsinitiativen. Dazu gehören beispielsweise Wildblumenwiesen, Nisthilfen und Insektenhotels.

Zu den bereits von Scandlines umgesetzten Maßnahmen zählen:

  • die Umgestaltung einer 1 Hektar großen Rasenfläche zu einer abwechslungsreichen Wildblumenwiese
  • die Installation von über 40 Nisthilfen sowie Unterkunftsmöglichkeiten für Fledermäuse und Mauersegler
  • die Einrichtung eines Insektenhotels
  • eine neu gestaltete Feuerwehrzufahrt zu einem Fährbett wurde nicht versiegelt, um die Vegetation nicht einzuschränken.